Zahnarztpraxis Daniel Frey

 

 
 

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Zahnfüllungen

Zahnfüllungen und die Heilung des Zahnes
Ein "Loch" im Zahn heilt leider nicht von selbst. Nur eine Füllung durch den Zahnarzt kann die weitere Zerstörung des Zahnes verhindern und die Kaufunktion erhalten.
Die moderne Zahnmedizin hat dafür verschiedenste Werkstoffe entwickelt. Sie unterscheiden sich im Hinblick auf Ästhetik, Belastbarkeit, Haltbarkeit, Bearbeitungsaufwand und Kosten.
Über mehrere Jahre gesehen kann sich dabei eine anfangs teuer erscheinende Lösung als die preiswerte erweisen - von zusätzlichen Vorteilen wie Optik und Erhaltung der Zahnsubstanz ganz abgesehen.

Mit Hilfe der Intraoralkamera (siehe Abbildung( können wir Ihnen die Zahndefekte leichter veranschaulichen und Sie besser über die möglichen Alternativen für Zahnfüllungen oder Zahnersatz informieren.

Alternativen für Zahnfüllungen

Amalgam
Amalgam wird seit Jahrzehnten als direkter, plastischer Füllstoff eingesetzt, denn er lässt sich sofort verarbeiten, eignet sich auch für große "Löcher", ist preiswert und hält vergleichsweise lange. Nachteile sind die metallische Farbe und Gehalt an Quecksilber, der Spekulationen über mögliche Gesundheitsgefahren ausgelöst hat. Es gibt aber bereits eine quecksilberfreie Legierung mit ähnlich guten Eigenschaften (schnelle Aushärtung, Beständigkeit) wie Amalgam, die jedoch einen höheren Zeitaufwand beim Realisieren der Füllung erfordert.

Inlays
Einlage-Füllungen, so genannte Inlays, bieten Ihrem Zahn, je nach verwendetem Material, ein Mehr an Haltbarkeit, Sicherheit, Belastbarkeit und Ästhetik. Außerhalb des Mundes nach einer genauen Passform hergestellt und mit einem speziellen Zement oder Kleber im Zahn befestigt, fordern sie vom Zahnarzt und seinem zahntechnischen Labor Präzision und höchstes Können. Inlays gibt es hauptsächlich aus folgenden Werkstoffen.

Inlay Gold:
Dieses Edelmetall kommt - bis auf die Farbe - den natürlichsten Eigenschaften der Zahnsubstanz sehr nahe. Goldfüllungen sind korrosionsstabil, druckbeständig und sehr gut verträglich. Weil Gold-Inlays bei guter Zahnpflege extrem lange halten, sind sie die dauerhafteste und sehr wirtschaftliche Form unter den Füllungsalternativen.

Inlay Keramik:
Dieser Werkstoff fasziniert durch seine perfekte und natürliche Ästhetik, denn das Keramik-Inlay ist kaum von der natürlichen Zahnsubstanz zu unterscheiden. Keramik-Inlays werden deshalb als attraktivste Form der Wiederherstellung im Seitenzahnbereich eingesetzt.

Inlay Kunststoff:
Diese Füllstoffe bestechen ebenfalls durch ihre Farbe, die dem natürlichen Zahn angepasst werden kann. Die Lebensdauer eines solchen Inlays ist wegen des weichen Materials jedoch kürzer.

Plastische weiße Füllungen
Weitere Alternativen zu Amalgam und Inlays sind Kompomere, Komposite, Glasionomere oder Steinzemente. Dies zahnfarbenen plastischen Füllungsstoffe werden zum Teil in aufwändigen Verfahren (beispielsweise als Komposit-Mehrschicht-Füllung) direkt im Zahn verarbeitet oder als vorgefertigte Inserts mit dem Zahn verklebt. Kunststoffe haben eine sehr unterschiedlich lange Lebensdauer sowie einen begrenzten Einsatzbereich.

Wichtige Entscheidungshilfen bei Füllungen und Inlays sind auch ein optimaler Randschluss und eine gute Verträglichkeit. Zwischen Füllungen und Zahn darf kein Spalt entstehen, der Karies unter der Füllung fördert. Füllmaterial und Kleber dürfen keine Allergie auslösen.

 

Angst vor dem Zahnarzt


Fehlstellungen

 

 

 


 

 
    

 

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